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Investments

Auch in schwierigen Zeiten investieren wir in Unternehmen

 

Die ZKK Gruppe ist ausschließlich als strategischer Investor tätig. Im Fokus der Akquisitions-Strategie stehen Unternehmen und Beteiligungen, welche für das bestehende Portfolio eine sinnvolle, strategische Ergänzung darstellen. Hier stehen die Attribute Wachstum (technologisch, markttechnisch) und Synergieeffekte (Finanzen, Controlling, Personal, Beschaffung und Kapazitäten/ Auslastung der einzelnen Gesellschaften u.v.m.) im Vordergrund. Somit fokussiert sich die Unternehmensgruppe auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

 

 

  • Fokus unserer Investments

    Im Fokus unserer Investments stehen Unternehmen, welche sich — trotz eines gesunden Kerngeschäfts oder eines funktionierenden Produkt- & Leistungsportfolios — aufgrund von Sonderfaktoren in einer Krisen- bzw. Restrukturierungs-Situation befinden, oder bei denen klassische „Gesellschafter-Problematiken“ einen professionellen und strukturiert-systematischen Eingriff erfordern.

  • Unser Anlagehorizont

    Unser Anlagehorizont ist langfristig, unsere Investitionsstrategie stark operativ und synergetisch ausgerichtet. Neben dem Aufsetzen eines zukunftsorientierten Restrukturierungs- / Entwicklungsprogrammes ist – neben der Implementierung eines klassischen Steuerungs-Gremiums/ Projekt-Offices – auch die Übernahme einer Managementfunktion bzw. Organschaft (Geschäftsführung, Vorstand) durch ein oder mehrere Board-Mitglieder der ZKK Gruppe vorgesehen.

 

Ein Investment ist möglich, wenn einer dieser Fälle zutrifft:

  • Übernahme

    Klassischer Kauf / Übernahme von Unternehmensanteilen in Form eines Asset- oder Share-Deals; im Vorfeld werden hier von uns verschiedene Due Diligence Prüfungen (z. B. kaufmännisch, technologisch, juristisch etc.) durchgeführt. Hier konzentrieren wir uns aber stets auf das Wesentliche und vermeiden dadurch Zeit- und Reibungsverluste für alle Beteiligten.

  • Altersnachfolge

    Fehlende, gescheiterte oder unzureichende Nachfolgelösungen im Zuge von Generationenwechsel bringen Unternehmen — häufig nach vielen Jahrzehnten an prosperierender Entwicklung — in existentielle Schwierigkeiten. Neben den operativen Herausforderungen kommt es häufig zu Spannungen im familiär, persönlich und privat geprägten Gesellschafterumfeld. Streit und Patt-Situationen bzgl. entscheidender Weichenstellungen führen zu weiteren Belastungen der Organisationen.

    • Tatsächliche Nachfolgeprobleme (Kandidaten, persönliche und fachliche Eignung, Management-Erfahrung, finanzielle Spielräume)
    • Gesellschafter-Streitigkeiten und Kommunikationsstörungen
    • Investitionsstau / Betriebs- und Geschäftsausstattung / Maschinenpark nicht mehr auf aktuellem Stand
    • Erforderliche Technologie- und Organisationssprünge aus eigener Kraft nicht mehr umsetzbar
  • Carve- / Squeeze-Outs

    Übernahme von Geschäftsbereichen bzw. Unternehmensteilen oder Werken von anderen Unternehmen durch Herauslösen der zu übernehmenden Bereiche im Zuge eines „Carve-Out“; anschließende Integration durch ein konzentriertes PMI-Programm (Post Merger Integration) in eine bestehende Gesellschaft der ZKK Unternehmensgruppe oder im Zuge eines Aufbaus einer New-Co.

  • Sanierungsfall / Disstressed Bereich

    Investitionskriterien im Distressed Bereich

    • Anhaltende Ertragsrückgänge
    • Operative und strukturelle Probleme
    • Unzureichende Versorgung mit Eigenkapital
    • Liquiditätsengpässe, Finanzierungsprobleme
    • Gesellschafter-/ Bankenprobleme
    • Managementdefizite
    • Fehlende strategische Perspektive (nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten)
  • Insolvenz (laufendes Verfahren) , laufendes vorläufiges Insolvenzverfahren

    Zum anderen investieren wir in Unternehmen, welche sich bereits in der Insolvenz (Regelinsolvenz, vorläufiges Insolvenzverfahren, eröffnetes Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung- oder im Schutzschirmverfahren) befinden und auf der Suche nach geeigneten Übernehmern / Investoren sind.

  • NOTKAUF / TASK FORCE – drohende oder bereits bestehende Zahlungsunfähigkeit bzw. Insolvenzantragspflicht oder laufendes Insolvenzverfahren (vor/ nach Eröffnung)

    Erwerb aus drohender Insolvenzlage oder bereits laufender Insolvenzantragspflicht bzw. (drohender) Insolvenzverschleppung (Zahlungsstockungen, laufende Antrags-Fristen, Lieferanten-Sperren etc.)

    Die Transaktion kann je nach Fallgestaltung entweder als Share Deal oder als Asset-Deal durchgeführt werden; wird aber meist aufgrund des fehlenden Zeithorizontes als Share Deal strukturiert und realisiert.

Die ZKK Gruppe

Die ZKK Unternehmensgruppe investiert unabhängig und eigentümergeführt in Unternehmen, die sich in Umbruch- oder Sondersituationen befinden. Der Fokus liegt auf 100% Übernahmen oder Mehrheitsbeteiligungen, die das bestehende Beteiligungs-Portfolio sinnvoll und strategisch in Bezug auf die unterschiedlichsten Blickwinkel ergänzen. Durch Synergieeffekte wie z. B. Zentralisierung von Funktionen lassen sich weitere Entwicklungs-, Wertsteigerungs- und Effizienzpotentiale erreichen.

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